Der Bruno Weber Park – Ein Spaziergang zwischen Skulpturen und Träumen
Grüezi,
wir sind wieder zurück in der Schweiz und ich will dich heute an einen Ort führen, der mich erstaunt hat und von dem ich dir heute erzähle.
Dazu reisen wir zusammen nach Dietikon, einer Stadt in der Nordschweiz. Sie liegt im Limmattal in der Nähe von Zürich.
Warum besuchen wir Dietikon bei Zürich?
Auf den ersten Blick liegt diese beschauliche Stadt im Herzen des Tales und vor den Toren Zürichs relativ unscheinbar dar im Schatten der bedeutenden und bekannten schweizerischen Großstadt.
Aber dieser Ort hat etwas Besonderes, etwas Einzigartiges, was ich so nirgendwo anders gesehen habe.
Er ist die Heimat des Bruno Weber Parks, eines besonderen Freilichtmuseums, das wir heute besuchen.
Wer war Bruno Weber?

Bruno Weber war ein Schweizer Künstler aus Dietikon und Spreitenbach, dessen Werk in seiner Besonderheit weit über die Grenzen der Schweiz bekannt ist und geschätzt wird.
Er war ein Mann, der mit seiner Kunst eine Welt schuf, in der Fantasie und Natur eins wurden.
Die Skulpturen, die Bruno Weber schuf, sprühen vor Leben und Magie, inspiriert von Tieren, Träumen und einer tiefen Verbundenheit zur Natur.
Doch sein Werk war mehr als bloße Kunst – es war eine Einladung, die Welt mit neuen Augen zu sehen.
Er wurde 1931 in jener Stadt Dietikon geboren und begann ab 1962, sein Wohnhaus und den Park zu errichten.

Er gestaltete nicht nur sein eigenes Wohnhaus hier nach seinen Vorstellungen, sondern schuf in seiner Kreativität neue Skulpturen und gab dem Park gemeinsam mit seiner Frau Maria Anna und seiner beiden Töchter Rebecca und Mireille im Verlaufe der Zeit ein immer breiteres Bild seiner Vision einer Traumwelt.
Diese Vision und sein Heim wurden über die Jahre immer weiter entwickelt bis zum Tod des Künstlers im Jahre 2011.
Das letzte Element wurde 2012 vollendet und beendete Bruno Webers Werk, das mit seinem Tod als Gesamtkunstwerk erschaffen und abgeschlossen gilt.
Reise zum Bruno Weber Park
Der Park ist gut im Google Maps verzeichnet und über die Autobahnen im Bereich Zürich gut zu erreichen.
Nachdem du Dietikon erreicht hast, kommst du auf deinem Weg zu Bruno Webers Skulpturenpark an der Stadthalle Dietikon vorbei.
Wie auch die offizielle Website empfehle ich dir:
Park auf dem Parkplatz der Stadthalle und geh den Rest zu Fuß, wenn du mit dem Auto dort bist.
Nach meinem Eindruck vor Ort ist das ein guter und ruhiger Ort zum Parken.
Vergiss aber nicht, dir einen Parkschein zu holen.

Die Gebühr ist nicht auf die Werktage beschränkt und gilt laut dem Automaten selbst auch an Wochenenden.
Zum Zeitpunkt meines Besuches nahm man dort auch nur Bargeld. Also hab ein paar CHF bei dir.
Vom Parkplatz aus geht es eine Anhöhe mit passabler Steigung hinauf, die aber den kompletten Weg gut asphaltiert ist.
Man verdient sich also direkt seinen persönlichen Blick auf das, was kommt.
Der Bruno-Weber-Park in der Schweiz
Der Bruno Weber Park ist der größte Skulpturenpark der Schweiz, ein Ort im Freien voller Fabelwesen, die es dadurch auch zum Anfassen in Wirklichkeit gibt.
Wenn man dann um die Ecke biegt, wird man gleich den ersten Werken gewahr, die mich dazu brachten, einfach erst mal stehenzubleiben.

Den Anfang macht das Vogeltor, das den Eingang des Parks bildet, bevor der Weg den Hügel weiter hinauf durch die Hirschallee zum Kassenhaus verläuft.
Es gibt Kunstmaler, die mit Farben malen, und es gibt jene, die mit ihrer Vorstellungskraft ganze mystische Welten erschaffen.
Bruno Weber gehörte zweifellos zu Letzteren.
Für ihn war die Welt nach meinem Eindruck nicht einfach ein Ort, der bewohnt wird, sondern eine Bühne, die mit der Fantasie seiner Traumwelt gefüllt werden musste.
Die Hirschallee und der Theaterplatz

Genau diesen Eindruck haben diese riesigen Hirsche auf mich gemacht, als ich mich den Weg hinauf begeben habe. Jeder Schritt gibt mehr und mehr von den vielen Stücken preis, die man allmählich erlebt und bei denen man immer wieder Neues entdecken kann.
Ich finde es schon in diesem Zusammenhang sehr praktisch, dass man den Hügel hinaufgeht. Das fing für mich schon am Parkplatz an. Jeder Schritt aufwärts steigerten meine Neugier und mein Interesse.
Und wenn man am Kassenbereich am Theaterplatz ankommt, mit den Hirschskulpturen hinter sich, den großen aus Beton gegossenen Skulpturen links und rechts, sowie dem Wohnhaus geradeaus, das wirkt wie aus einer berühmten Märchenerzählung entsprungen, wird man fast von Eindrücken erschlagen.
Ich empfand das Werk von Bruno Weber, seiner Familie und den vielen Helfenden und Unterstützern schon am Eingang gigantisch und dass ich so früh einen solchen Eindruck gewinne, tritt bei mir selten auf.
Und selbst das war nur der Anfang eines besonderen und unerwarteten Tages.
Das Tag und Nacht Tor und das Wohnhaus

Wenn du jetzt den Theaterplatz geradeaus weitergehst, trittst du durch das Tag-und-Nacht-Tor.
Zuerst bemerkt man dieses Tor nicht direkt, außer der Tatsache, dass es ein Tor, ein Abschluss zu einem anderen Bereich ist. Ich finde, erst wenn man genau hinsieht, kann man auch neben den größeren Eindrücken ebenfalls die kleineren sammeln.
Die Eindrücke und feinen Nuancen, die man erst auf den zweiten Blick sieht. Und davon gibt es hier so viele, dass ich das in diesem Artikel nicht komplett vermitteln kann, weder durch meine Worte noch durch meine Bilder und Videos.

Du bleibst praktisch fast jeden Moment stehen, weil du wieder etwas Neues entdeckt hast. Und sei es nur dadurch, dass wechselndes Licht und die Elemente dich in eine ganz andere Stimmung bringen.
Wenn du durch das Tor trittst, fällt dein Blick rechter Hand auf den Pavillon. Dieser Bereich ist für mich der Beweis, dass es hier nicht nur um Skulpturen aus Beton allein geht.

Nein, man spielt hier auch mit verschiedenen Materialien, was ich gut finde.
Zudem ist der Pavillon der Ort, an dem die Künstler, ja Erschaffer dieses Gesamtkunstwerkes, gearbeitet haben. Hier passierte also die Magie, die wir jetzt gemeinsam bewundern können.

Direkt gegenüber dem Pavillon befindet sich die Versammlung der Weisen. Eine Reihe von Sitzskulpturen, die, wie ich finde, nach den vielen Eindrücken neben und hinter dir eine kleine Oase der Ruhe vermitteln. Genauso wie Bruno Webers erste Außenskulptur, die Quellgöttin, die direkt daneben liegt.
Beherrscht wird dieser Bereich durch seine schiere Größe, aber in erster Linie durch das Wohnhaus, das wie ich schon erwähnte, an eine Märchenerzählung erinnert.
Hier fällt gleich auf, wie unterschiedlich es gearbeitet ist. Hier ist es nicht nur verwinkelt und ungewöhnlich gestaltet. Nein, kein Fenster gleicht dem anderen, auch wenn es von Weitem erst so wirkt.

Es gibt viele unterschiedliche Verzierungen, Figuren und Bilder, die mich dazu brachten, das ganze Haus mit den Augen und mit der Kamera wie mit einem Scanner abzufahren, um nur ja kein Detail zu verpassen.
Auch dieses Haus ist ein besonderes künstlerisches Bauwerk, das nicht nur Architekturbegeisterte und Kunstliebhaber erstaunen wird.
Der magische Weiher und der Wald voller Kunst
Wir gehen weiter und lassen das Haus rechts neben uns und gehen auf die dahinter liegenden Weiher zu.

Als wir nach rechts treten und im Vorbeigehen die rechts stehenden Frösche grüßen, erreichen wir den Weiher, den sogenannten Hausweiher.
Was schon beim Weg zum Weiher direkt auffällt, ist die große Brücke, die über ihn führt, die Schlangenbrücke.
Ich habe diese Brücke jetzt im Herbst gesehen, habe aber online auch Bilder vom schneebedeckten Winter und vom Frühjahr gesehen. Auch hier werden Bilder der Wirklichkeit nicht gerecht. Die Brücke hat auf mich einen ganz anderen Eindruck gemacht als erwartet.
Wenn man das Bild sieht, denkt man an etwas sehr Großes und weit geschwungenes. Sicher ist es keine kleine Brücke, aber als ich die Brücke betrachtete, hatte ich kein Gefühl von Größe.
Es war das Filigrane, die Nuancen, die ich an der Brücke spannend fand und die mich anzogen.
Ich machte dieses Mal nicht viele Fotos, sondern hielt inne und betrachtete die Brücke und die ganze Stimmung des Weihers einfach und ließ sie auf mich wirken.
Wenn ich den rechts liegenden Delphinbrunnen noch dazu rechne, ergibt sich auch hier wieder ein ganz eigener monumentaler Eindruck.
Ich hatte das Gefühl, man sieht eine gewollte Symbiose zwischen Kunst, Kultur und Natur.
Das ganze Bild des Weihers und der angebrachten Kunstwerke wirkte wie ein Bild, als sei es dazu bestimmt, eins zu sein. Nicht wie etwas, das in die Natur eingebracht wurde, sondern ihr zugehörig.
Dabei wirkt es gar nicht so aufwendig oder übertrieben, wozu die Kunst manchmal neigt. Nein, es ist nach meiner Meinung einfach stimmig als ein Bild.
Ein sehr stimmiges Arrangement des schweizer Künstlers Bruno Weber.
Wenn man die zeitlose Stimmung des Weihers verlässt, tritt man in den Wald und auf einen Waldweg, der bis zum nördlich gelegenen Waldtor führt.
Wer jetzt denkt, dies sei ein einfacher Wald bzw. Waldweg, sieht sich getäuscht.
Dieses Gebiet ist so viel mehr als das.

Zum einen bekommt man einen Eindruck, wie weitläufig die Anlage eigentlich ist. Am Eingang beim Haus wirkt alles trotz seiner klugen und schönen Anordnung im Vergleich zum Wald etwas gedrängter.
Hier im Wald hat man das Gefühl, ein besonderes Stück Natur zu betreten, das einen ganz anderen Eindruck vermitteln soll als der Bereich des Hauses.
Ich hatte beim Übergang das Gefühl, der Übergang ist hier gewollt in ein ganz anderes Thema.
Wir schlendern also durch den Wald Richtung Norden und schon am Übergang wartet ein weiteres Kunstwerk auf uns.

Der Alpgeist, geschaffen für die EXPO 1992 in Sevilla, steht hier einfach so am Wegesrand.
Auch hier handelt es sich um ein besonderes Kunstwerk in meinen Augen, da es sich trotz seiner auffälligen Farbe im Wald einfach einfügt. Als wäre es immer sein Zuhause gewesen.
Gut, womöglich ist es das auch, mit Ausnahme seines Aufenthaltes in Spanien, um etwas Sonne zu tanken. Als Alphorn soll er sogar spielbar sein, was ich aber nicht ausprobiert habe.
Während wir weiter durch den Wald nach Norden gehen, wirkt die ganze Umgebung friedlich. Man kann ganz einfach so seinen Gedanken nachhängen.

Das hat mich ziemlich überrascht, denn sowohl Zürich selbst als auch Autobahnen und die Gewerbegebiete sind gar nicht weit entfernt. Aber man hat hier das Gefühl, von allem etwas losgelöst und entfernt zu sein.
Ich stelle mir das auch sehr entspannend vor.
Wenn man wie Bruno Weber in diesem besonderen Haus lebt und in dieser Umgebung einfach morgens oder abends spazieren zu gehen und die Gedanken wandern zu lassen.
Diese besondere Stimmung, in die ich auf meinem Weg durch diesen Wald verfiel, ist auch letztlich der Anlass des Titels meines Artikels. Denn genau so kommt man sich hier vor.
Das Zentrum und seine versunkenen Schätze der Kunst

Am Waldtor im Norden biegen wir wieder ab Richtung Südwesten auf dem lang gezogenen Weg in die Mitte des Waldes.
Das Erste, was auf dem schönen naturbelassenen Weg auffällt, sind riesige Finger, die aus dem Boden ragen. Ja, tatsächlich Finger. Sie heißen Fingerlöwen und sind ein weiteres Kunstwerk in diesem Park.
Der Gedanke, der mir als Erstes durch den Kopf ging, war der, dass ein Riese unter dem Park schläft und mit seinen Fingern durch die Erde dringt, um die Oberfläche zu testen.

Wenn wir die Mitte erreichen, stehen um uns herum eine Fülle von schönen Kunstwerken, jedes mit seinem eigenen Charakter.
Direkt beeindruckt hat mich eines der späteren Werke des Künstlers, das Einhorn mit Vogelmensch. Eine Skulptur, die seitlich in einem eigenen Bereich steht.
Auch sie folgt dem Charakter, dass sie direkt dort steht, wo sie hingehört, auch wenn sie, wenn man sie anschaut, den Eindruck vermittelt, sie stamme aus einem Märchen.

Als wären Reiter und Tier direkt aus einer Sage hier an diesem Ort gelandet und geblieben.
Wir bleiben gleich in der Welt der Tiere und Sagen, wenn wir rechts von uns den Kuh- und Stierpavillion sehen.
Neben dem beeindruckenden Werk Architektur an sich, das das Gleichgewicht der Geschlechter symbolisieren soll, ist es auch die Gedenkstätte von Bruno Weber.

Eine Gedenkstätte an einem Ort, der nicht gleich als Erstes zu sehen ist. Der eindrucksvoll gestaltet ist als Werk und das Gleichgewicht symbolisiert.
Hier steht das Werk im Vordergrund und die Vision, die Bruno Weber vermitteln will mit seinem Schaffen. Aber es ist gleichzeitig auch eine warme und freundliche Erinnerung der Person.
Wie schon erwähnt ist dieser Bereich des Bruno-Weber-Parks so reich an großen und kleinen Kunstwerken, dass ich die gar nicht alle beschreiben kann.

Nein. Ich sage dir, komm in diese fantasievolle Umgebung und erlebe sie.
Überall stehen große und kleine Kunstwerke. Ich habe mir den ganzen Bereich sehr intensiv angesehen. Aber ich denke, wenn ich erneut hier herkomme, was sich mal geschehen wird, werde ich noch Nuancen finden, die ich beim ersten Mal trotzdem nicht gesehen habe.
Wobei ich aber auch denke, dass die Jahreszeit in diesem Freilichtmuseum auch eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte die vollen Farben des Herbstes bei meinem Besuch an einem der letzten sonnigen Tage dieses Jahres.
Ein Kunstwerk, das ich sehr eindrucksvoll fand, werde ich aber noch mit dir besuchen, bevor wir uns auf zum großen Finale machen.

Wenn wir durch das Stiertor treten, leuchtet diese Skulptur auf der rechten Seite. Ich hatte bei meinem Besuch das Glück, dass die Sonne sogar perfekt zur Skulptur stand, was sie leuchtend und strahlend wirken ließ.
Der dreihörnige geflügelte Stier wirkte in dieser Atmosphäre auf mich wie eine symbiotische Himmelsfigur. Wie eine Verbindung zwischen Tier und Mensch, ein tierischer Engel.
Seine Position ist perfekt gewählt und verleiht ihm auch aufgrund der Lage ein majestätisches und friedliches Wirken. Ein großartiges Kunstwerk, das mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist.
Wenn wir ihm jetzt wieder seine Ruhe lassen, kommen wir auf unserem Rundgang zum beeindruckenden Ende, dem Wassergarten.
Der Wassergarten und die Doppel-Flügelhund-Skulptur
Hier am Ende unseres gemeinsamen Rundganges tue ich mir gerade schwer, die Eindrücke zu beschreiben, die ich bei diesem Gesamtkunstwerk empfunden habe.

Beeindruckend trifft es nicht. Ich glaube nicht, dass ich so etwas schon gesehen habe oder woanders sehen werde.
Wenn man den Wassergarten betritt, fällt als Erstes der riesige über 100 m lange und auch von oben begehbare Flügelhund auf, der wie ein riesiger Beschützer oder Zuschauer um das Becken, das den Wassergarten bildet, herumsteht.
Man kommt sich im ersten Moment wie in einem der antiken Theater vor, die ich aus Italien und Griechenland kenne. Ja, wie in einem Theater, auch wenn in der Mitte keine Bühne steht, sondern das Becken.

An der Seite stehen weitere kleine und große Kunstwerke, beispielsweise Drachen-Skulpturen, die dem ganzen Rahmen noch zusätzliche Formen und Farben hinzugeben. Dazu ist im Wasser alles kunstvoll angeordnet.
Auch hier findest du alle paar Meter viele weitere Details, z. B. kunstvoll gestaltete Sitzgruppen, an der Seite hinter dem Hund sind auch noch weitere Kunstwerke.
Neben den ganzen Eindrücken gibt es aber zwei Dinge, auf die ich dich hinweisen will.

Wenn möglich, steig hinauf auf den Rücken des Hundes.
Der Bereich ist zwar nicht so einfach zu begehen, aber die Aussicht ist fantastisch über den ganzen südlichen Bereich, wenn man vorsichtig schaut, wohin man tritt.
Du kannst hier sogar die Erfahrung machen, durch seine Schnauze zu schleichen.

Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Haus der Wandlung mit dem Wassergartensaal des Bruno Weber Parks und den sanitären Anlagen.
Was mich zum Schmunzeln brachte.

Selbst die sanitären Anlagen sind an den Wänden kunstvoll gestaltet in hellen Farben und Mosaikkunst. Also, selbst der stille Ort ist einen Besuch wert. Ob man ihn benötigt oder nicht.
Meine Gedanken zum Schweizer Skulpturenpark
Zunächst mal kann ich nur sagen, dass der Besuch dieses Parks für mich ein besonderer Tag in meinem Leben war. Es hat mir sehr viel gegeben, diesen Ort zu besuchen, und ich hoffe, es geht vielen anderen Menschen in Zukunft so wie mir.

Man liest in der Presse einiges über Diskussionen zur Finanzierung und zur Stiftung.
Mir geht es dabei gar nicht um Wertungen.
Als ergriffener Besucher des Bruno-Weber-Parks bitte ich aber darum, dieses Monument des dietiker Künstlers Bruno Weber und seiner Familie zu erhalten.
Ich bedanke mich mit diesem Artikel für dieses Erlebnis und diesen Ort der Inspiration, an dem durch die Zusammenarbeit von Menschen die Kraft seiner Fantasie sichtbar gemacht wurde.
Es stellt nicht nur ein halbes Jahrhundert Wirken und Gestaltung dar.

Das, was Bruno Weber schuf, ist nach meiner Empfindung mit seiner Skulpturenlandschaft ein Ort der Besinnung und der Natur, der einen kleinen Ruhepol in unserer heutigen schnellen urbanen Welt der Technik und des Kommerzes bietet.
Er ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit oder ein Ausflugsziel für Familienausflüge, dieser größte Skulpturenpark der Schweiz oberhalb von Dietikon ist mehr.
Es ist ein farbenfroher Ort, der meiner persönlichen Ansicht nach gebraucht wird und das weit über Zürich und die Schweiz selbst hinaus.
Hier auch der Link zur Website des Parks für weitere Informationen:
Ich hoffe du hattest Spaß an diesem Artikel, sieh dir auch gern meine anderen Artikel voller Reisetipps und spannender Orte an.
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Danke für deine Aufmerksamkeit und angenehmes Reisen
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Florian
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